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Raphael Kaufmann
Über mich: 

Pfadi

Angefangen hat alles in der ersten Klasse, als ich durch meinen Bruder zu meiner ersten Pfadiaktivität kam. Von 2003 bis 2012 war ich also als Teilnehmer unterwegs. Ich freute mich auf jeden Samstag, am meisten aber auf die Lager. 2012 bis 2015 war ich dann Leiter der Meute Ikkitschil. Nach einer Auszeit fing ich 2016 wieder an, den Wiesenzug der Abteilung Inka zu leiten. Nun bin ich seit fast 15 Jahren dabei und es gefällt mir immer noch wie am ersten Tag.

Privat

Ich wurde 1995 im Salemspital in Bern geboren. Aufgewachsen bin ich in Bremgarten, wo ich auch heute noch wohne. Nach der Schulzeit schloss ich eine KV-Lehre ab, orientierte mich aber danach um. Ich habe dann auf zwei Jahre verteilt meinen Zivildienst einerseits in einem Altersehim, anderseits in einem Schulheim für Beeinträchtigte Kinder, wo ich auch heute noch arbeite, absolviert. 2017 habe ich mein Studium an der Berner Fachhochschule im Bereich Soziale Arbeit begonnen.

Was mich an der Pfadi fasziniert

Ich staunen jedes mal, wie engagiert alle Akteure in der Pfadi sind. Die teilnehmenden Kinder und Jugendliche, die jeden Samstag euphorisch vor dem Antreten herumtoben und lachen, und die Leiter, die viel Freizeit aufwenden, um den Teilnehmenden ebendiese Freude bereiten zu können.

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