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Über mich: 

Pfadi
Wann genau meine Zeit in der Pfadi begonnen hat weiss ich nicht. Es muss 2004 gewesen sein als ich nach einer Werbeaktivität bei der Meute Sionee der Abteilung Tuareg einstieg. Dort verbrachte ich etwa ein Jahr. Es fehlte mir aber ein bisschen an echtem Pfadifeeling, denn wir verbrachten mehr Zeit in der Stadt als im Wald. Wenn ich 2005 nicht rechtzeitig zu der Meute Hathi der Abteilung Sparta gewechselt hätte, wäre meine Pfadikarriere wohl frühzeitig beendet gewesen. Doch schon nach einem Samstagnachmittag bei Sparta hätte mich nichts mehr von der Pfadi fernhalten können. Die Samstage die ich in den letzen Jahren verpasst habe lassen sich wohl an ein oder zwei Händen abzählen. 2007 übertrat ich von den Wölfen zum damaligen 7.Zug.
Nach 5 Jahren als Pfader begann ich bei der Meute Hathi zu leiten. Anfangs 2014 wechselten ich zum 6./7. Zug und leitete diesen bis zum Sommer 2016. Seit 2014 bin ich auch jedes Jahr bei den Ausbildungskursen des Schwyzerstärns als Leiter tätig. Seit 2018 bin ich Teil des Coaching Teams des Schwyzerstärns.

Privat
Meine Interessen sind so vielfältig, dass es manchmal schwierig wird alles zu tun was ich gerne unternehmen würde. Ich bin gerne unterwegs, spiele gerne Brett- und Kartenspiele, faulenze gerne in der Sonne, kenne mich aus mit Filmen und Comics und führe gerne mal die eine oder andere Diskussion.

Was mich an der Pfadi fasziniert

Pfadi ist für mich eine Möglichkeit um sich in eine Andere vom Rest des Lebens losgelöste Welt zu vertiefen. Ausserdem lernen Menschen in der Pfadi mit Verantwortung umzugehen und in einer Gruppe zusammenzuleben. Aber hauptsächlich macht es Spass in der Pfadi zu sein und das ist wohl das Wichtigste.

 

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